Den neuen AGB der Networking Platform Studi- VZ widmet die taz einen kritischen Artikel.

Seit Monaten oder gar Jahren hält sie uns gefangen- die bunte Welt von Studi- VZ, in der wir vor pink- blauem Hintergrund alte Freunde wieder finden, oder im Privatleben fremder Menschen rumschnüffeln können- Wenn sie es denn zulassen. Sie taz erzählt die Entstehungsgeschichte von Studi- VZ und der Verkauf der Platform an die Holtzbrinck Gruppe ist eine wichtige Hintergrundinformation. Schließlich gibt sich die Studi- VZ oft das Image eines jungen Unternehmens ehemaliger Studenten und rührt auf seiner Seite auch mächtig die PR- Trommel. (Nachzulesen für Mitglieder unter der Rubrik “Klartext”.)



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